Die Treffen von Ostern bis Johanni 2018

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DSC_4487   Renate Brutschin (CaseCaroCarrubo, Chiaramonte Gulfi, Sizilien (RG)   Blühender Mandelbaum am Hügel, Februar 2018

Die nächsten Termine zu den Gstettn-Akademie-Treffen im Europahaus Burgenland – Akademie Pannonien

Treffpunkt: jeweils Samstags um 10 Uhr im Foyer des ÖJAB-Studentenheimes, Campus 2, 7000 Eisenstadt

An den nächsten drei Zusammenkünften wollen wir uns weiter mit der Frage des Näherkommens an die Welt des Lebendigen beschäftigen sowie Überlegungen zur Gestaltung eines „erdfestes“ am  21. Juni (Sommersonnenwende, Mittsommer) im Kosmopolitischen Garten anstellen.

Wir wollen die verschiedenen Wege und Methoden des individuellen Zuganges betrachten und im offenen Gespräch die Beweggründe für solche Bemühungen in Hinblick auf die anstehenden Fragen der Gegenwart (z. B.: Umweltverschmutzung, Klimawandel, Zerstörung von Lebensräumen, soziale und wirtschaftliche Katastrophen…) herausfinden. Fazit: Wie kann jede(r) Einzelne wirken und mit (ihren) seinen Fähigkeiten in der Gemeinschaft zu einer Lösung beitragen?

Die nächsten Termine:

Sa., 28. April 10 Uhr

Sa., 19. Mai    10 Uhr

Sa., 16. Juni    10 Uhr

 

Einige Notizen, Stichworte zu den genannten Terminen April bis Juni 2018:

28.04.2018

Wachsen – Wachsen – Wachsen –  Undinen-Kräfte bilden die Formen in sich wiederholenden Tänzen, sie benötigen, um diese Formen zu füllen, die Wirkungskräfte der chemischen Elemente, die passenden kosmischen Sternenkräfte und ihre Bereitschaft, sich dem Tanz ganz hinzugeben und in ihr „ertanztes“ Werk (die uns wahrnehmbare Natur) zu „verzaubern“. Wir können ihnen dabei helfen, indem wir ihnen die geeigneten Stoffe (Komposte, Dünger, Präparate …) aber auch Feuchtigkeit, Kälteschutz – und Verständnis entgegenbringen. Überlegungen zu den Wirkungskräften der chemischen Elemente.

19.05.2018

Dem „geistigen Plan der Lebewesen“ näherkommen: Sylphen-Kräfte formen gemäß ihren Einsichten im Wettstreit mit den Wuchskräften der Undinen-Tätigkeiten die sichtbare Pflanze entsprechend den kosmischen „Plänen“ und den Wirkungskräften der kosmischen Konstellationen. Wir helfen Ihnen durch geeignetes Saatgut, das Pflanzen entsprechend kosmischer Pläne möglich werden lässt, durch Arbeiten an der Natur zu Zeiten der passenden kosmischen Konstellationen, durch Verabreichung von Präparaten, die die Formungskräfte unterstützen. Intensive Überlegungen zu den kosmischen Konstellationen und ihren Einflüssen

16.06.2018

Lauschen – Wahrnehmen – Handeln –  Der Mensch hat es in der Hand seine Handlungskräfte mit den geistigen Wirkungsweisen der unterschiedlichsten Wesen zu verbinden. Dazu bedarf es dauernden Lauschens und Träumens – und des Wanderns innerhalb des sichtbaren und des uns vorerst nur unsichtbaren Teils der Natur…

Von Johanni bis Michaeli wollen wir dann (äußerlich) innehalten und mit den monatlichen Treffen wieder ab Sa., dem 29. September (Michaeli) beginnen. Die Rundbriefe wollen wir aber auch weiterhin mehr oder weniger regelmäßig (also auch in der Zeit des „Innehaltens“) im Blog veröffentlichen, bzw. auf Wunsch per Mail oder Brief versenden.

Auf ein Wiederseh’n bei der nächsten Zusammenkunft am 28. April

freuen sich Hans und Ernst

 

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Gstettn-Rundbrief im Mai 2018

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Interessentinnen und Interessenten,

Ernst Sumpich ist nach kurzer schwerer Krankheit am 1. Mai verstorben. Wir vermissen ihn schon jetzt sehr, sind aber entschlossen, seinen großartigen Einsatz fortzuführen und weiter zu machen.

 

mai_2018Themen dieser Runde:

  • Bewässerung
  • Der kosmopolitische Garten als Ort der Begegnung, des Austausches von Wissen, kulturellen „Mitbringsel“ der verschiedenen Gestalter, Pflanzen …
  • Wie begeistern wir Menschen, die mittun wollen?

 

Bewässerung: – Schläuche sind keine Lösung, sie werden zwar aus einer Zisterne des Studentenwohnheimes gespeist, allerdings ist diese fast leer wegen mangelnder Niederschläge.

Der Eisbach, da könnte es Schwierigkeiten mit den Wasserrechten geben, wir wollen es aber über Kontakte zum Wasserverband (Birgit von der Flüchtlingsbetreuung kennt den Bürgermeister von Nickelsdorf, der beim Wasserverband tätig ist)

Hans Weiss regt an vom Dach vis à vis des pädagogischen Gartens das Wasser zu sammeln und mittels kommunizierender Gefäße das Wasser in den Garten zu bringen, bzw. mit Wasserpumpen, die mittels Solarenergie betrieben werden, (er kennt auch jemanden, der Sonnenkollektoren produziert und wird dort fragen…) das Wasser auf die Beete zu bringen.

Der kosmopolitische Garten als Ort der Begegnung, des Austausches von Wissen, kulturellen „Mitbringsel“ der verschiedenen Gestalter, Pflanzen …

  • Es werden kurz die Schwierigkeiten in der Flüchtlingsbetreuung (Fladerei, Streitereien, Grenzen, Isolation der Asylwerber) erörtert und Lösungsansätze besprochen. Am kommenden Mittwoch, 2. Mai 2018 gibt es um 10:00 Uhr einen Termin, wo die Aufteilung der Flächen für 2018 gemacht werden soll. Auch drei Beete der Päd.HS stehen heuer zur Verfügung. Es soll vermehrt der Dialog gesucht werden.
  • Besonders Anrainer, wie ETM (Siemens) und Iso Sport sollen animiert werden den Garten für die Pausen der Mitarbeiter zu nutzen – (Helga kennt die Empfangsdame von Iso Sport und wird Hans Weiss einen Termin beim Geschäftsführer organisieren, und auch bei Siemens diesbezüglich anfragen, auch bei Regina Rowland und Gerda Kirchknopf wird sie sich melden.)
Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt…

Khalil Gibran

  • Kinder und Jugendliche könnten mit gezielten Aktionen – Kräutergarten (in den straßenseitigen Hochbeeten aktivieren, auch Mittelmeerpflanzen wie Rosmarin können dort gedeihen, es sind viele Pflanzen im ganzen Garten verstreut, könnte man umsetzen…) über die Kindergärten und Schulen eingeladen werden einen Ausflug in den Garten zu machen.
  • Wir wollen Einladungskärtchen für die Pädagogen gestalten (Ilse entwirft außergewöhnliche Form landet nicht so schnell im Papiercontainer– Baum mit Text am Stamm und Frauen vom Haus Franziskus mit Birgit könnten diese ausschneiden)

Sie sollten einen einmal monatlichen Termin enthalten, wo die Kinder kommen können und sich Kräuter holen, oder Kräutersackerl befüllen usw.

 

  • Auch Schmetterlinge (brauchen Brennesseln) und Insekten (Ilse hat Bienen) wären ein interessantes Thema für Kinder
  • Lebendiges zieht andere an – das Eselprojekt – die Bewilligung wäre vorhanden könnte eventuell wieder in Angriff genommen werden. Alle sind eingeladen ein Winterquartier für die Tiere zu finden. Sie bräuchten auch einen Unterstand.

 

Das Erdfest am 21. Juni 2018 ist auch eine gute Gelegenheit der Begegnung (Hans Weiss und Ilse könnten von der Gstettn Akademie Führungen durch den Garten anbieten).

 

Wie begeistern wir Menschen, die mittun wollen?

Wir leben in einem Berater und Therapeuten Universum, – und keiner kann mehr etwas tun.

Wir wollen vermehrt ins Tun kommen, wir sind Werkzeuge… (Ilse erlebt im Projekt „Leben verweben“, dass nur durch Tun Neues entstehen kann).

Die Gemeinde Eisenstadt hat ein pseudo urban gardening Projekt bei einem Kreisverkehr an der Ruster Straße angeboten und 50 Bewerber mussten abgewiesen werden – wo sind die? Könnten wir sie für den kosmopolitischen Garten gewinnen?

Für das Schuljahr 2018/2019 hat sich Frau Gröbel von der Sonnenlandschule in Eisenstadt  gemeldet, Hans Weiss wird das mitbetreuen.

16. Gstettn-Rundbrief im April 2018

Renate Brutschin – Blühender Mandelbaum am Hügel CasaCaroCarrubo, Sizilien, Februar 2018   
DSC_4487 04_AVRIL                                                                                                                                                                               Eugène Grasset – La Belle Jardinière 1896 – Avril   Bild aus dem Internet

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Interessentinnen und Interessenten der Gstettn-Akademie

Hier mit lieben Grüßen und Wünschen einige Notizen zum vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Geschehen im Rahmen unserer Gstettn-Arbeit.

Zu den letzten Treffen im Februar und März 2018:

24. Februar 2018,

das monatliche Treffen im Rahmen der Gstettn-Akademie im Europahaus Eisenstadt. Wir sind früh dran, ich knipse noch einige Fotos vom sonnig winterlichen Garten. Heute sind wir zu fünft: Ilse, Veronika, Paul, Hans W. & Ernst. Wir setzen uns ins Foyer des ÖJAB-Heimes, der Student, der Journaldienst hat, bringt uns Kaffee – einfach so. Wir bedanken uns herzlich. Ilse hat Tee mitgebracht, uns geht es gut. Nach dem Einstimmen beginnen wir mit dem heutigen Thema: Die Naturreiche & ihre Besonderheiten. Die „tote“ Materie, als Träger des Lebendigen auf der Erde, mit ihren amorphen & kristallinen Strukturen. Das Reich der Pflanzen, gekennzeichnet durch Wachstum, Formbildung & Fortpflanzung. Pflanzen vermögen die Gesetze der Schwerkraft zu überwinden & sich nach oben, in den Kosmos, aufzurichten. Das Tierreich, hier kommt die Bewegung hinzu, die Triebhaftigkeit & die sichtbare, für den Menschen erkennbare Empfindungsfähigkeit. Wir Menschen können Freude, Leid, Angst & Aggressivität bei Tieren wahrnehmen. Und schließlich wir Menschen selbst, als Ich-Wesen sind wir individuell & frei in unseren Gedanken & Handlungen (bzw. wir können es sein). Das Gruppenhafte, Determinierte im Tierreich, die freie Entscheidungsmöglichkeit beim Menschen. Hier entsteht auch Verantwortung. Wie verhalten wir uns gegenüber den Pflanzen, Tieren & Mitmenschen? Wie verhalten wir uns gegenüber der Erde als Träger des Lebendigen? Noch einmal zur Materie: Seit es Leben auf der Erde gibt, hat sich auch im Mineralischen etwas verändert. Das Mineralische, das zum Aufbau der Gestalt von Pflanzen, Tieren & Menschen verwendet wurde, bleibt nach deren Tod in verwandelter Art zurück. Der Kalk der Meerestiere etwa, (z. B. Muschelkalk) blieb nach dem Austrocknen des Urmeeres im Pannonischen Raum und bildet einen Teil der Sedimentschicht, die an manchen Stellen bis zu 10 km tief ist. Wir am Tisch kommen ins Gespräch, jeder trägt bei, es entwickeln sich interessante Fragen und Überlegungen. Gegen Mittag beenden wir unser Beisammensein, bedanken uns gegenseitig für die vielen eingebrachten Beiträge & verabschieden uns. Vieles von dem heute Gehörten und Entdeckten nehmen wir mit auf die (imaginäre) Wanderschaft, vielleicht haben wir die eine oder andere Einsicht schon beim nächsten Treffen am 17. März in unserem Marschgepäck…

Gstettn-Akademie-Treffen am Sa., 17. 3.

Um 9 Uhr holt mich Hans W. ab, wir fahren nach Eisenstadt. Ein dunkelgrauer Tag mit starkem Regen, aber wir kommen planmäßig im Europahaus an. Paul wartet bereits, später kommt noch Ilse, wir sind heute zu Viert. Ein allgemeines Ankommen mit interessanten Gesprächen, dann machen wir uns an die Arbeit. Zunächst noch Vorgespräche zum „erdfest“ am 21. Juni. Es geht um den Versuch, eine Einladung zur Vorbereitung des erdfestes zu entwerfen, diese dann an Helga K, & Hans G., & nach deren „ok“ auch an andere Interessierte zu senden, um so etwas wie einen Vorbereitungskreis zustande zu bringen. Als Grundlinie wäre das Einbringen (als aktives Element) anstelle des gewohnten Konsumierens (im Passiven verharren) herauszuarbeiten, alle Bereiche von der Verpflegung bis zu den kulturellen Beiträgen könnten dann in gemeinschaftlicher Weise entwickelt werden. Werma seh’n, was daraus wird. Hans erläutert anhand der Bilder des letzten Beitrages den unterschiedlichen Zugang zu einer neuen Betrachtung der Natur. Wir sehen uns die Übergangsbereiche vom gefühlten „Richtigen“ bis in die gedanklich erfasste „Aktivität“ an, die eine neue Erfahrung ermöglicht. Ilse bringt hier als Beispiel die „Übersiedlung“ der Schnecken in ihrem Garten ein, die nach der Versorgung mit Futter an ihrem neuen Platz den restlichen Garten in Ruhe ließen. Hans stellt die Frage, was denn das Besondere des Kosmopolitischen Gartens ausmache, welche Aufgaben in dieser „Insel“, umgeben von den Bereichen der Ausbildung, der konventionellen Landwirtschaft, der Industrie & der Entwicklung einer technischen Zukunftswelt, eigentlich auf uns als Gstettn-Wanderer warten. Wir werden in den monatlichen Treffen bis Johanni an dieser Frage weiterarbeiten. Um 12 Uhr beenden wir unser Beisammensein, verabschieden uns, bedanken uns bei Ilse für die Versorgung mit köstlichem heissen Tee & treten die Heimreise im dichten Schneeregen an.

15. Gstettn-Rundbrief im Jänner 2018

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Liebe Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter, liebe Interessierte an der Gstettn-Akademie

 

Hier mit herzlichen Jänner-Grüßen die Termine für unsere Treffen bis Ostern 2018.

Die Weihnachtstage sind vorbei, das Neue Jahr hat mit vielen Vorsätzen & Wünschen begonnen.

Wer die Rauhnächte mit Aufmerksamkeit erlebt hat, mit dem Weihrauchfass seine Umgänge absolvierte, kann durch dieses Aktivsein vielleicht erahnen, was das Jahr so alles bringen wird, im Naturzusammenhang, im privaten & beruflichen Umfeld, im gesellschaftlichen Zusammenwirken.

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aus: Karlheinz Flau – Die Dreiheit im Jahreslauf,

Nach den mühevollen Anstrengungen bei den vergangenen Treffen, wo es darum ging, dem Wesenhaften hinter dem sichtbaren Lebendigen näherzukommen, wollen wir dieses Jahr in Gesprächen & Erkundungen im Garten herausfinden, wie wir die besprochenen Kräfte & Wesen allmählich entdecken & begleiten können.

Wobei wir zu berücksichtigen haben, dass wir in unserer naturwissenschaftlich geprägten Zeit uns diesen Zugang selbst erarbeiten müssen, denn auf die Rituale der Vergangenheit (Schamanisches, Esoterisches etc.) können wir nicht mehr zugreifen, wenn wir ins Zukünftige gelangen wollen.

Die nächsten Termine zu den Gstettn-Akademie-Treffen im Europahaus Burgenland

Treffpunkt: jeweils Samstags um 10 Uhr im Foyer des

ÖJAB-Studentenheimes, Campus 2, 7000 Eisenstadt

An den nächsten drei Zusammenkünften wollen wir uns weiter mit der Frage des Näherkommens an die Welt des Lebendigen beschäftigen.

Wir wollen die verschiedenen Wege und Methoden des individuellen Zuganges betrachten und im offenen Gespräch die Beweggründe für solche Bemühungen in Hinblick auf die anstehenden Fragen der Gegenwart (z. B.: Umweltverschmutzung, Klimawandel, Zerstörung von Lebensräumen, soziale und wirtschaftliche Katastrophen…) herausfinden.

Fazit: Wie kann jede(r) Einzelne wirken und mit (ihren) seinen Fähigkeiten in der Gemeinschaft zu einer Lösung beitragen?

Die nächsten Termine:

Sa., 27. Jänner 10 Uhr

Sa., 24. Februar 10 Uhr

Sa., 17. März 10 Uhr

Von Ostern bis Michaeli wollen wir dann (äußerlich) innehalten und mit den monatlichen Treffen wieder am Sa., 29. September (Michaeli) beginnen.

Ein Versuch, dieses Innehalten zu begründen:

Wir haben in unseren gemeinsamen Treffen in den letzten Monaten, beginnend mit der Zeit nach Michaeli, den Blick gerichtet auf das Lebendige hinter der Natur und die Auswirkungen der materiellen Welt auf diese unmittelbar nur in ihren Auswirkungen erkennbare Welt dahinter. Wobei wir das allgemein als das „Lebendige“ Angesprochene immer differenzierter zu erkennen versuchten, und Wesenhaftes unterscheiden lernten.

Es wurden Fragen aufgeworfen, welche Störungen sich in der Welt des Lebendigen durch unsere Einflussnahme – auch unsere Vorstellungen – ergeben, aber auch welche Veränderungen diese in jener Welt bewirken und wie sich diese Veränderungen in „unserer“ Welt bemerkbar machen. Fragen tauchten dabei auf. Kann es Zusammenhänge zwischen der von uns Menschen verursachten Klimaveränderung, der dadurch bewirkten „Lage“ im Lebendigen und den Reaktionen des Wesenhaften in der Welt dahinter geben, die sich dann wieder in unseren klimatischen Veränderungen und Wetterschwankungen zeigen? Wie wirken die Verschiebungen, Verkürzungen und Dehnungen der Jahresrhythmen auf die Lebendigkeit und damit auf Mikroorganismen, Pflanzen, Tierwelt und uns Menschen?

Einiges wurde angesprochen, im Kreis der Teilnehmer überlegt, Richtungen wurden deutlich. Es wurden Samen gelegt, die Lebendigkeit in sichtbarer und nur mittelbar sichtbarer Ausprägung zu betrachten und sich „einzuleben“. Der Versuch des letzten Jahres, des Lauschens und Träumens, den wir beim letzten Sommerfest begonnen hatten, kann und soll weitergeführt werden. Samen wurden gelegt.

Samen, die auf fruchtbaren Boden fallen, können keimen und mit Hilfe der sie betreuenden Wesenheiten ihr Wachstum entfalten. Eine solche Zeit des Keimens und Wachsens wollen wir mit einer Zeit des „äußeren“ Innehaltens begleiten. Von Ostern bis Michaeli wäre dafür Zeit, um bei Interesse an dieser inneren, eigenverantwortlichen Begleitung der Naturvorgänge zu erleben, wie ein Näherkommen an die zunächst verborgenen Geschehnisse im Lebendigen stattfinden kann.

Jetzt kann jeder Einzelne, auch wenn er nicht bei den Treffen anwesend war, das Pflänzchen des Verständnisses für das Lebendige, in der Zeit des Gedeihens zwischen Ostern und Michaeli, zum Wachsen und Blühen bringen, jeder für sich seine eigenen Erfahrungen sammeln, um sie später mit den anderen, ebenfalls Übenden, auszutauschen.

Diese Zeit des „Innehaltens“ wollen wir (Hans und Ernst) als Einladende und Schreiberlinge wie bisher mit regelmäßig erscheinenden Rundbriefen in dem von Ruth Lotter erstellten Blog „gstettnakademie.wordpress.com“ begleiten, wobei natürlich auch für alle Teilnehmenden die Möglichkeit besteht, mit eigenen Beiträgen und Kommentaren die Einseitigkeit der „Berichterstattung“ in einen Dialog zu verwandeln…

Um Michaeli wollen wir dann all diese Erfahrungen zusammentragen und vielleicht aus einem größeren Erfahrungsschatz und gewachsenem Verständnis an der Arbeit an und mit dem Lebendigen weiterarbeiten.

Auf eine spannende „innere“ und „äußere“ Zusammenarbeit also im kommenden Jahreslauf

Die monatlichen Rundbriefe wollen wir weiterhin regelmäßig (also auch in der Zeit des „Innehaltens“) im Blog veröffentlichen, bzw. auf Wunsch per Mail oder Brief versenden.

Auf ein Wiederseh’n beim ersten Treffen 2018 am 27. Jänner um 10 Uhr im Foyer des ÖJAB-Studentenheimes – Europahaus Burgenland freuen sich

Hans und Ernst

 

 

 

14. Gstettn-Akademie Rundbrief im Christmonat

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Der Dezember ist der zwölfte und letzte Monat des Jahres des gregorianischen Kalenders und hat 31 Tage.

Im römischen Kalender war der December der zehnte Monat (lateinisch decem = zehn) des 354-tägigen Mondkalenders. Im Jahr 153 v. Chr. wurde der Jahresbeginn um zwei Monate vorverlegt, sodass die direkte Beziehung zwischen Namen und Monatszählung verloren ging. Am 21. oder 22. Dezember ist der Tag der Sonnenwende – die Sonne steht genau über dem Wendekreis des Steinbocks am südlichen Breitengrad von 23° 26,3′. Dieser Tag ist auf der Nordhalbkugel der kürzeste im Jahr, die Nacht ist die längste, auf der Südhalbkugel ist es umgekehrt.

Der alte deutsche Name des Dezembers ist Julmond. Der Name kommt vom Julfest, der germanischen Feier der Wintersonnenwende. Andere Namen für Dezember sind Christmonat, da Weihnachten – das Christfest – im Dezember gefeiert wird, oder auch Heilmond, da „Christus das Heil bringt“. Letztere Namen kamen erst nach der Umwidmung des Julfestes im Zuge der Christianisierung auf.

Was das christliche Kirchenjahr betrifft, so beginnt es, abweichend von der normalen Kalenderzählung, mit dem ersten Adventsonntag. Dieser kann Ende November oder Anfang Dezember sein, je nachdem, auf welchen Wochentag Weihnachten fällt.

Von unseren Nachbarn im pannonischen Umfeld verwenden die meisten wie wir den von den Römern übernommenen Zehnten im Zwölften. Im Ukrainischen wird der Monat грудень (nach hruden, die harten, gefrorenen Erdklumpen auf den Wegen) genannt.

Im Tschechischen heisst der Dezember prosinec (nach prosinoti, sinoti – durchleuchten, durchblitzen), was ähnlich wie beim Kroatischen prosinac aus dem Großslawischen stammen dürfte. Der Dezember ist somit der Monat, wo die Sonne durch die Wolken blitzt. Die im Volksmund verbreitete Annahme, dass prosinec von prosit (bitten) abstamme, ist nicht belegt.

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Holzskulptur – Familie von Elementarwesen – aus: G. Karner / J. Matthiessen –                                    Spirit Parks, Vision & Wirklichkeit – Der NaturLesePark

Gstettn-Akademie-Treffen am 18. 11. 2017 um 10 Uhr

Ein grauer Spätherbsttag im November. Birgit, Paul, Hans W. & Ernst, wir sind wieder einmal zu viert. Helga K. hat uns Papier für den Flip-Chart-Ständer im Seminarraum hinterlegt, wir können beginnen.

Heute wollen wir uns damit beschäftigen, welche Auswirkungen die Veränderungen der Wachstumsperioden (Keimen, Wachsen, Blühen, Frucht- & Samenbildung) für die ausführenden Wesen haben, die nun kürzere oder längere „Arbeitszeiten“ bewerkstelligen müssen.

Eine große Schwierigkeit dabei: Uns als modernen naturwissenschaftlich geprägten Menschen fällt es nicht leicht, uns eine wesenhafte, naturbeseelte Welt vorzustellen, in der überall und ständig von emsig wirkenden unsichtbaren Wesen all das hervorgebracht wird, was wir im Jahreslauf als Werden und Vergehen in der Natur mit unseren Sinnen wahr nehmen können.

Dazu kommt, dass sich die Schilderungen solcher Wesen aus der Vergangenheit, aus den Märchen und Sagen, aus den Bilderbüchern unserer Kindheit, in unsere Erwachsenenwelt nicht mehr einordnen lassen. Erst die auftauchenden Schwierigkeiten im Naturgeschehen, die Folgen der Ackergifte, der durch unser Tun bewirkte Klimawandel mit all seinen Folgen, die Auswirkungen unseres Alltagsverhaltens (Plastik in den Weltmeeren und in unserer Nahrungskette, Verstrahlung durch Atomunfälle etc) zeigen, dass wir mit unseren naturwissenschaftlichen Denkmodellen allein nicht mehr weiter kommen. Zurück zum Ursprung können wir nun nicht mehr, dafür haben wir unsere Welt bereits zu sehr verändert, müssen nun durch all das Geschehene durch und können nur aus der Zukunft heraus Neues, Heilendes gestalten. Da hilft die Besinnung auf all jene, die noch immer wirken und helfen, um uns und der Natur um uns das Leben zu ermöglichen.

Trotz all der alten Begriffe und einer am Anfang recht schwer zugänglichen Begrifflichkeit hier also ein Versuch, dem Wesen des Lebendigen näherzukommen.

Dazu noch zwei Anmerkungen zum Thema aus der Literatur und dem Internet:

Was für uns Naturkräfte sind, waren für unsere Ahnen beseelte Wesen. Naturreligionen, Mystiker, Heiler und Künstler wie Hildegard von Bingen oder Johann Wolfgang von Goethe wussten um dieses Geheimnis. Für sie galt, dass hinter der sichtbaren Natur eine nichtsinnliche Natur existiert in der unzählige Wesen walten und für den Erhalt unseres Planeten wirken.

Der berühmte Arzt Paracelsus (1493-1541), der auch in Kärnten arbeitete, schrieb von Undinen (Wassergeister), Sylphen (Luftgeister), Gnomen (Erdgeister) und Salamandern (Feuergeister). In anderen Kulturen gibt es heute noch einen innigen Bezug zu den Naturwesen. So beschäftigte z.B. das isländische Parlament eine eigene Elfenbeauftragte.

aus: Johannes Matthiessen – Silva Magica – der Spirit Park in Neumarkt / Stmk

Ohne die unermüdliche Tätigkeit der Natur-Elementarwesen würde es die irdische Pflanzenwelt nicht geben. Die lebendig sich entwickelnde Pflanzengestalt wird nicht nur durch rein irdische Kräfte bestimmt, sondern sehr wesentlich durch kosmische Einflüsse geprägt. Diese kosmisch-ätherischen Kräfte werden der Pflanze durch die in der Natur wirkenden Elementarwesen einverleibt. Sie tragen das in den feineren kosmischen Ätherkräften webende lebendige ätherische Urbild der Pflanze (die Urpflanze im Sinne Goethes) in den Bereich der irdischen Elemente hinein. Die Gnomen oder Wurzelgeister führen die Lebensätherkräfte, in denen ungeheure kosmische Intelligenz waltet, bis dorthin, wo die Pflanzenwurzel in die mineralische Erde übergeht. Kosmische Weisheit wird so zu irdischer Gestaltungskraft. Die Undinen sind die eigentlichen «Weltenchemiker», welche die Klangätherkräfte (in denen sich die «Sphärenharmonie» ausdrückt) bis in das flüssige Element hineintragen und vorallem die Laubblätter der Pflanzen ausgestalten. Die Sylphen umschweben die Blüten und durchfluten das Pflanzenleben mit den Lichtätherkräften. Die feurigen Salamander schließlich durchglühen die Pflanze mit der lebendigen Energie des Wärmeäthers und lassen die Früchte und Samen reifen. So wird insgesammt ein lebendiges irdisches Abbild der urbildlichen kosmischen Lebenskräfte geschaffen.

aus: http://www.anthrowiki.at

Soweit die Vorbemerkungen. Und hier nun die Notizen zu den Ausführungen von Hans W. beim letzten Gstettn-Akademie-Treffen am 18. 11.:

Es war der wahrscheinlich intensivste und anstrengendste Gartenkreis für uns Teilnehmende.

Gemeinsam versuchten wir, uns die ineinandergreifenden Tätigkeiten der Wesen des Lebendigen für das Wachsen und Leben der Pflanzen ins Bewusstsein zu rufen. Beginnend mit dem Auftrag und der Tätigkeit der elementaren Wesen des Erdig-Mineralischen, den Gnomen,  über die Aufgabe der für das Wachsen zugeteilten Wesen, den Undinen, jener der formgebenden Wesen, den Sylphen, bis hin zu der die verschiedenen Naturreiche verbindenden Aufgabe der Salamander.

Wir versuchten zunächst, die wichtigsten Aufgaben der verschiedenen Gruppen von Wesen darzustellen:

Gnome erkennen aus dem Samen der Pflanzen, den sie bis zum Zeitpunkt des Wachstumsbeginns unter ihrer Verantwortung betrachten, deren Eigenart und bilden mit ihrem Wissen über die Zukunftsgestalt der entsprechenden Pflanze ein Bild dieser aus. Es ist eine lebendige Form der Pflanze, die sie „herausstoßen“ in die Physische Welt und die von den anderen elementaren Wesen „materiell“ gefüllt und mit Wesen der sichtbaren Welt in Verbindung gebracht wird.

Undinen erlauschen das Bild und verbinden es mit dem Wissen um der in jedem Chemischen Stoff erklingenden und aus diesem Klang entstandenen Harmonie.

Getragen von dem Klang des Universums „ertanzen“ sie die    wachsende Gestalt der Pflanze, sich und damit die Zukunftsform der Gnomen vergessend.

Sylphen mit ihrer Nähe zu Luft und Licht, in dessen nichtphysischem Teil sie die Zukunftsgestalt  wahrnehmen, wirken korrigierend auf das ständig gleichförmige Wachstum durch die Tätigkeit der Undinen, formen es nach dem Bild, regen zur generativen Vermehrung an.

Salamander nehmen die Tätigkeit der anderen Elementarwesen auf und versuchen aus dem Gefühl des Verständnisses heraus Naturreiche zu verbinden, im Falle der Pflanzen

die Welt der Pflanzen mit jener der Tiere (Bienen, Vögel …)

Uns Teilnehmern wurde bald klar, dass es keine abgegrenzte Tätigkeit der einzelnen Elementarwesen-Gruppen geben kann, sondern ein ständiges Übernehmen stattfindet, ein Mit- und Gegeneinander-Arbeiten, das erst die für uns sichtbare „Welt“ ergibt.

Wodurch entsteht aber aus diesen geistigen Tätigkeiten der elementaren Wesen unsere sichtbare Welt des Lebendigen?

Wir versuchten, uns dem anzunähern.

Am Beispiel, dass man manches nur erkennt, wenn man es einmal bewusst wahrgenommen hat (eine bestimmte Grasart, ein Insekt …), kamen wir zu dem Begriff des kollektiven Bewusstseins, also zu der in jedem von uns tradierten Kultur mit ihrem Wissen, Religion, Wahrnehmungsvermögen etc, und zur individuellen Konzentrierung auf eine Sache.

Einer Konzentrierung, die aus Interesse, Freude aber auch aus Pflichtbewusstsein gegenüber einer Aufgabe entstanden ist.

Bei der „Sichtbarwerdung“ der Natur ist solch eine Konzentrierung in noch höherem Maß Voraussetzung.

Die konzentrierte Erfüllung ihrer Aufgaben bewirkt ein, (R. Steiner nennt den Vorgang Verzauberung), völliges Aufgehen der Wesen in ihrer Tätigkeit, so dass sie selbst Ausgangsmaterial für unsere Welt werden.  Für diese „verzauberten“ Wesen ist die Zeit

dieser Material-Zeit eine Zeitspanne, vergleichbar mit der träumenden Hingabe des Menschen

an Musik, ein Kunstwerk, in das wir versinken, in dem der umgebende Raum, die vergehende Zeit für uns nebensächlich und nicht wahrnehmbar werden.

Ist das aber allein ausreichend dafür, dass „unsere Welt“ sichtbar ist?

Die Welt der Elementarwesen und damit auch unsere Welt ist ständig umgeben von den Einflüssen und Kräften der Sonne, der sich um sie bewegenden Planeten, des Mondes, des Universums mit seinen Kraftwirkungen aus den verschiedenen Regionen (des Tierkreises).

Gemeinsam aus all diesen Kräften, die durchaus ganz unterschiedliche „Interessen“ haben können, entsteht ein Netz von konzentrierten Kraftfeldern, die als Ergebnis unsere Welt sichtbar erscheinen lassen.

Zum Abschluss des Vormittags nahmen wir noch zwei Fragen mit nach Hause:

Was könnte geschehen, wenn elementare Wesen entweder aus eigenem Entschluss oder durch eine Verhinderung ihrer Arbeit ihre Aufgabe nicht oder nur teilweise oder schlecht erfüllen können?

Welche Auswirkungen könnte der dauernde, zum Teil nichtnaturgemäße, Einfluss des Menschen auf die nichtphysische Welt des Lebendigen haben?

Wir wollen uns das nächste Mal mit diesen Fragen beschäftigen und versuchen, Antworten zu geben, die zu weiteren Fragen führen können. Und zu Anregungen für die praktische Weiterführung der Aktivitäten im  Kosmopolitischen Garten, der ein Versuchsfeld und vielleicht auch ein kleines Vorbild für andere „Gstettn“ sein könnte…

Eine notwendige Nachbemerkung:

Diese Ausführungen können natürlich nur ein Hinweis darauf sein, was da mit dem Wesenhaften in der Natur gemeint ist. Sie können als Einstieg verwendet werden, wenn man selber das Interesse hat, das

Beschriebene zu überprüfen, wenn man aus freiem Ermessen üben will, dem Wesenhaften näherzukommen. Keine leichte Aufgabe in unserer vom materialistischen Denken geprägten Zeit.  Unser „Lauschen“ und „Träumen“ kann dabei vielleicht eine Hilfe beim Näherkommen sein…

 

Wir werden uns beim nächsten Treffen am Sa., 9. 12. über Motive und Möglichkeiten einer Hilfe den Naturwesen gegenüber unterhalten…

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Flip-Chart-Skizze von Hans am 18. 11.

 

4 Skizzen zu den Elementarwesen von Hans W.

 

Undinen

Gnome

gnome

Undinen

salamander

Sylphen

Sylphen

Salamander

 

Als Anregung für das nächste Gstettn-Akademie-Treffen am Sa., 9. 12. Um 10 Uhr im Foyer / Seminarraum des ÖJAB-Studentenheimes  – die Fragen:

Was können wir Menschen tun?

Naturwesen

1.)  Leben als Wesenhaftes erkennen

2.)  Die Aufgaben der Elementarwesen anerkennen

und unterstützen

3.)   Ihr notwendiges Netzwerk fördern

Maschinenwesen

4.)   „Menschengemachtes“ als „Haus“ für Lebendiges mitdenken

 

1.)    Ihre Lebensform berücksichtigen

-> Raum (Form) – Zeit (Lebensdauer)

-> „Verzauberung“ – „Entzauberung“ ins

Gleichgewicht bringen

2.)    Das Leben unterstützen (Böden, Kompost…)

und dankbar die resultierende Ernte annehmen

I ->  Ihre Irritierung (Klimaveränderung etc.) durch Hilfeleistungen zu

mildern versuchen

3.)  Die Erde als Organismus anerkennen und

alles, was „Natur“-Wesen aufgabengemäß

bindet, unterstützen

4.)  Menschliche Erzeugnisse zum Gemeinnutz

herstellen (nachhaltig, fair, notwendig…), um

die Maschinenwesen mit dem Gefühl der

Dankbarkeit für sie (und ihr „Haus“) vertraut

zu machen. Die Maschine als „Lebendiges Haus“

 

Was geschieht, wenn wir 1.) – 4.) nicht berücksichtigen?

Die Elementarwesen sind überfordert, das bedeutet:

è       Sie können ihre Aufgaben nur schlecht ausführen

è       Sie wandern ab (Fauna- u. Flora-Verarmung)

è       Sie übernehmen ihnen nicht gemäße Aufgaben

(Wetterkatastrophen, Starkregen, Stürme, Brände

 

Zum Jahresausklang ein Gespräch im Advent 2017…

Ein grauer, kalter Dezembertag,  dieser Sa., 9. 12. 2017. Im Kosmopolitischen Garten ist Winterruhe eingekehrt, wir sitzen im Seminarraum des ÖJAB-Heimes im 4. Stock.

Diesmal sind wir sechs Interessierte, Ilse, Marianne, Elfriede, Paul, Hans W. und Ernst.

Beim letzten Treffen haben wir mit dem Näherkommen an die elementare Welt des Lebendigen begonnen, dieses Thema wollen wir  heute fortsetzen und vertiefen. Hans schildert für die neu Hinzugekommenen das derzeit unterschiedlich lange Geschehen in der uns umgebenden Natur:

Eine kurze, weitgehend milde Phase des Winterlichen, ein frühes Beginnen des Sprossens und Keimens, ein kurzer, heisser Sommer und ein früh einsetzendes Reifen und Samenbilden, das sich lange über den eigentlichen Herbst ausdehnt.

 

Wir haben auch beim letzten Treffen betrachtet, wie die Kräfte, die aus dem Tierkreis auf die Erde gelangen und die die Wachstumsvorgänge  beeinflussen (die Wurzelbildung, das Wachsen von Stengel und Blättern, das Ausbilden der Blüten und schließlich das Reifen und Samen bilden), wie diese Kräfte in der Natur von den dazu bestimmten Wesen, (Paracelsus nannte sie – möglicherweise nach älteren Quellen – die Pygmaeis {Gnome}, Nymphen, Sylphen und Salamander) für ihre Arbeit verwendet werden. Hans hatte dazu Skizzen zur Arbeit der Wesen an der Pflanzenentwicklung gezeichnet.

 

Nun ist eine Situation entstanden, dass die aus dem Tierkreis auf die Erde strömenden Kräfte durch den Jahreslauf weitgehend konstant geblieben sind (lediglich die Dauer dieser Krafteinwirkung hat sich im Laufe der Jahrtausende durch das Geschehen im Kosmos verändert, so dass die Spiegelung der Tierkreis-Kräfte durch den Mond unterschiedlich lange Zeiten ergibt – im Mondkalender ablesbar), während z. B. die Astrologie mit gleich langen Sternbildern arbeitet.

Diesen zeitlich konstanten Kräften steht nun ein (durch unser menschliches Eingreifen (Erderwärmung, Klimaveränderung) bewirktes unterschiedlich langes Naturgeschehen gegenüber, das die damit arbeitenden Wesen bewältigen müssen. Einige haben „viel Zeit“ für ihr Tun, andere müssen sich sehr beeilen, haben eventuell „Stress“, können ihre Aufgabe nicht mehr ordentlich erfüllen…

Wir stellten Überlegungen an, wie wir als mit diesen Wesenheiten verbundene Menschen hier helfen, wie wir  sie bei ihrem Tun begleiten könnten?

Fragen kamen auf, wer könnte uns bei dieser Arbeit helfen? Unser Schutzengel, die Devas, die Erzengel im Jahreslauf Raphael, Uriel, Michael und Gabriel oder andere?

Wir kamen an einen Punkt, wo klar wurde, dass uns den Entschluss, da anzupacken, niemand abnehmen kann. Um weiterzukommen, müssen wir selbst  erkennen, wo es lang geht, müssen Fähigkeiten erwerben und mit Mithelfenden Ansätze finden und dabei auch neue soziale Prozesse erüben. Dann können uns Höhere Wesen dabei unterstützen. Theoretische Grundlagen gibt es in großer Zahl, Objekte, um zu lernen und Arbeitszusammenhänge, wo bereits geübt wird, auch. Wir wollen bei den Treffen im kommenden Jahr weiter dranbleiben.

 

Um diese Welt des Wesenhaften,  der Kräfte und der dadurch ermöglichten Gestaltbildung aufzuzeigen, versuchten wir am Beispiel des Zustandekommens elektrischer bzw. elektronischer Geräte durch menschliches Wirken Entsprechendes herauszufinden:

 

Einige Überlegungen zum Näherkommen an die Kräfte und Wesen der Elementarischen Welt

Zum Vergleich der Begriffe Kräfte und den damit arbeitenden Wesen, wie sie uns aus dem Alltagsleben bekannt und geläufig sind:

 

Ein Beispiel:

Das vom Menschen geschaffene elektrische (elektronische) Gerät

 

  • das von der Erde entnommene Material
  • die aus dem Unsichtbaren (aus dem Kosmos?) wirkenden Kräfte (Elektrizität, Magnetismus etc.)
  • Die Idee, die Ausführung, die Anwendung, das „Ende“, die Wiederverwertung…) Wichtig ist: Kräfte (El. Magn. etc.) sind da, werden vom Menschen nach einer Idee (Er-Findung) in Arbeit geschaffen (gegenwärtig und noch mehr in der nächsten Zukunft wird diese Arbeit Robotern übertragen werden  – robota=   Frondienst, Zwangsarbeit, 1920 vom tschechischen Literaten Josef Čapek erstmals verwendet)
  • Menschen als Wesen, die nach einem Plan mit Hilfe von Kräften Geräte er-schaffen…

 

Die in der lebenden Natur aus dem Kosmos wirkenden Kräfte und die mit diesen Kräften „arbeitenden“ Wesen gilt es zu erkennen, um durch die Beachtung der zugrundeliegenden Kräfte und deren Anwendung durch die an der Gestaltung beteiligten Wesen sicherer zu werden, bzw., um die durch unsere menschenverursachten Eingriffe entstandenen Störungen überwinden, die durch uns gestörte Tätigkeit der Wesen zu mildern, sie  begleiten und ihnen helfen zu können.

Die von Paracelsus verwendeten Bezeichnungen für die elementaren Wesen in der lebenden Natur (Gnome, Undinen, Sylphen Salamander) sollten uns dabei nicht stören, wir können ihnen träumend, lauschend und fühlend näherkommen, uns ein eigenes Urteil bilden und so allmählich einen Einblick in das Wirken des Lebendigen bekommen.

Helfen und Begleitung üben können wir gemeinsam mit allen Gleichgesinnten…

Mit diesen Überlegungen beendeten wir unser letztes Gstettn-Akademie-Treffen im Jahr, wünschten uns frohe Festtage, Mut und Kraft für die kommenden Zeiten und nahmen noch (als Erinnerungs-Hinweis auf das Elementare) einen kleinen Wichtel mit…

 

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Bleibt noch, allen Interessentinnen und Interessenten, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Gesegnete Festtage, Kraft und Mut für das Kommende zu wünschen

und einzuladen, im Jahr 2018 wieder dabei zu sein

bis dahin alles Gute von Hans und Ernst

 

Für jene, die das interessiert, hier ein Link zu Paracelsus’ Buch über die Wesen:              zu finden im Internet unter:

http://www.digibib.tubs.de/view_page.phppage=155&nav=+%3C+&minpage=1&max_page=572&suffix=gif&url=http%3A%2F%2Fdigisrv1.biblio.etc.tubs.de%2Fdocportal%2Fservlets%2FMCRFileNodeServlet%2FDocPortal_derivate_00000702&offset=0

die obige (ziemlich lange) Adresse zum Kapitel Elementarwesen kann ich auch per Mail zusenden, dann braucht man sie nur anklicken,..             ernest.sumpich@chello.at

Naturparks in denen auch auf die Wesen im Elementaren hingewiesen wird:

http://www.spiritparks.com/index.php?id=220                

http://www.silvamagica.at/

Zum ‚Verschwinden der Insekten‘

Im 13.Rundbrief der Gstettn-Akademie  im Nebelmond haben wir einige Links zum Thema „Das Verschwinden der Insekten‘ angegeben, die unter Umständen nicht mehr verfügbar sind.

Unter dem Begriff „Verschwinden der Insekten‘ findet man jedoch im Internet (Google etc.) aktuelle Beiträge zum Thema.

Im Rundbrief selbst haben wir diese Information bereits aktualisiert.